Panini Album zur EURO 2008 - Tauschbörse im Wiener Künstlerhaus
Nach dem Album zur WM 2006 darf natürlich auch zur Heim-Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich ein Panini-Album nicht fehlen.
Neben der Online-Tauschbörse am KURIER gibt es für alle Wiener neben der unerfreulichen Nachricht, dass die Tauschbörse im Museumsquartier nicht mehr stattfindet, auch die sehr erfreuliche Nachricht, dass es im Rahmen der Fußballausstellung “herz:rasen” eine wöchentliche Tauschbörse geben wird.
Startet am Freitag, 16. Mai von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr und findet jede Woche statt.
Adresse: Künstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien
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Computerfreier Tag: Shutdown Day am 3. Mai 2008
Die gewidmeten Tage sind Legion, Tag des Apfels, Tag des Meeres, Tag der Erde, etc etc etc.
Die Idee hinter den Jahrestagen ist einfach und bestechend, das Besondere entsteht durch die Konzentration einer Anstrengung auf einen einzigen Tag des Jahres. Jeden Tag Geburtstag feiern wäre etwas eintönig und eben nichts Besonderes mehr.
Einen Tag ohne Computer zu verbringen ist also etwas Besonderes – vor allem, wenn es ein bestimmter Tag sein soll, und ein zufällig comupterfreier Tag (nicht dass es sowas gäbe) also nicht zählt.
Wie die Adbusters mit ihrer TV-Turnoff Week kommt auch diese Initiative aus Kanada – und also sei es so: am Shutdown Day, Samstag, den 3. Mai wird der Computer nicht hochgefahren.
Mehr auf shutdownday.org
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Videos bei Flickr
Jetzt mit Video: Flickr macht den Schritt weg vom reinen Fotoportal und bietet auch Video-Upload an. Und irgendwie auch wieder nicht – denn der gewählte Ansatz ist schon ein anderer als bei Youtube. Flickr “denkt” Videos als längere Fotos – und wählt bewusst einen minimalistischen Ansatz:
- maximal 90 Sekunden lang
- nur für zahlende Pro-Accounts
- minimierter Player (keine Steuerleiste während das Video abläuft)
Sehr fröhliche FAQ-Texte :
Wir haben festgestellt, dass bei langsamen Verbindungen oder auf alten, mürrischen Computern Probleme beim Abspielen von Videos auftreten. Wie wäre es mit neuer Hardware?
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Falsche Freunde, Teil 2
Es mag nicht statistisch signifikant sein, relevant erscheint es mir dennoch. Letzte Woche verwendeten innerhalb weniger Stunden zwei Kolleginnen unabhängig voneinander jeweils den Begriff “Mappe” anstelle von “Karte”.
Es ging beidemale um ein auf deutsch geführtes Gespräch über Google Maps – und beidemale ersetzte die “Mappe” die “Karte”.
Die Beispiele waren in etwa “Bei mir wird die Mappe nicht korrekt dargestellt” und “Auf der Mappe fehlen noch ein paar Standorte”.
Schaut ganz so aus, als hätte das Entlehnen aus dem Englischen zur Zeit echtes Momentum .
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3 von 62.000
Beim Halbfinalspiel im DFB Cup zwischen Bayern München und dem VfL Wolfsburg am 19.3. einer von 62.000 Zuschauern gewesen. Kalt und ein schönes Erlebnis. Das Spiel vor allem in der ersten Halbzeit abwechslungsreich, nach den beiden Bayerntoren in der zweiten Halbzeit war die Luft heraussen, Wolfsburg konnte nichts erwidern.
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Placespotting
Rätselraten mit Google Maps:
Wo ist das?
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Ein Moment fürs Momentum
Es ist ein Feedback, das ich aus der Arbeit bei KURIER Online auch kenne – und das besonders von Auslandsösterreichern aus dem englischen Sprachraum kommt: die Verdenglischung der deutschen (Online)Sprache. Ich erinnere mich an den jüngsten Hinweis rund um die KURIER Romy Wahl einer Leserin aus Kalifornien, die zu Recht monierte, dass wir die Wahl mit einem “Voten Sie mit” bewarben – anstatt mit “abstimmen” oder “teilnehmen” die Botschaft genauso gut (oder besser da allgemein verständlich) zu transportieren.
Wie stark der Einfluss der englischen Sprache auf deutschsprachige Medien zeigt dieser kleine Screenshot:
Momentum ist der Schwung den man aus einer Bewegung gewinnt; man las kürzlich viel über den Schwung, den einer der beiden demokratischen Kandidaten um die US-Präsidentschaft jeweils aus einer gewonnen Vorwahl ziehen könne, in wessen Richtung das Pendel gerade ausschlage, und wie schnell sich das verändere.
Ich kann mir vorstellen, dass der Begriff “Momentum” eingedeutscht wird, er ist verständlich, und mit dem Ursprung in der Mechanik auch leicht nachvollziehbar (vgl. das Drehmoment) – auch wenn er mir noch sehr fremd auf deutsch klingt.
[gefunden bei Futurezone ]
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Zed 365 days - ein Flickr Fotoalbum

Das ist nicht Kilian, das ist Zed.
Von Zed macht seine Mama an jedem Tag seines ersten Lebensjahres ein Foto und stellt es bei Flickr ein. Ein sehr schönes Projekt
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Das blaue Monster aus der gähnenden Leere
Hugh MacLeod ist ein Held des Webs. Und zwar weil er Cartoons auf die Rückseiten von Visitenkarten zeichnet. Und die unter gapingvoid auch als Widget anbietet:
Und dieser Mann hat einen weiteren Streich abgeliefert: The Blue Monster – einen Cartoon für Microsoft.

Das blaue Monster mit seinem Claim: “Microsoft – change the world or go home”.
Der Claim kann vielfältig angewandt werden:
Microsoft telling its potential customers to change the world or go home.
Microsoft telling its employees to change the world or go home.
Microsoft employees telling their colleagues to change the world or go home.
Everybody else telling Microsoft to change the world or go home.
Everyone else telling their colleagues to change the world or go home.
And so forth.
[…]
Basically, Microsoft is in the world-changing business. If they ever lose that, they might as well all go home.
Ziel der untergründigen Blue Monster Kampagne ist das Rückgewinnen der Definitionsmacht für Big-M durch ein Ironisieren des schlechten Microsoft Images und beinah kokettem Spielen mit dem Status des Global Players – möglich gemacht durch das Zauberwort “Change” (s. aktuell die Verheissungen der Obama-Blase die durch ein “Change – yes we can” aufgefüllt wird), dem aber das freche “or go home” gegenübersteht. Nicht dass nachhause gehen per se negativ besetzt wäre (positiver wäre natürlich noch ein “come home”), aber die Veränderung der Welt ist ein einigermassen höheres Ziel als zuhause zu sitzen (das kann man dann immer noch machen, wenn es mit der Veränderung der Welt nicht so recht klappen will).
Ob noch ein interner Schmäh “eingebettet” ist, und das blaue Monster gar dem Berserker Ballmer ähnelt, können dann wohl nur MS-Insider beantworten.
Ein Artikel der Business Week übers Doodeln (Gekritzel) als kreative Übung mit hohem Überraschungsfaktor und inspirierendem Ergebnis durchs Hinterlaufen eingefahrener Kommunikationswege
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Die blaue Elise oder: The Ant and the Aardvaark
Die blaue Elise (im englischen Original: The Ant and the Aardvark) ist eine Zeichentrickreihe um ein blaues Erdferkel (aus dem in der deutschen Synchronisation ein Ameisenbär wurde), das erfolglos die clevere Ameise Charlie jagt. Dabei passieren dem Erdferkel allerhand Missgeschicke.
Wieder was gelernt.
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