Futurezone Relaunch - ein Blog ohne vollen RSS-Feed

Die Futurezone hat einen Relaunch hingelegt – herausgekommen ist ein klares, zweispaltiges Layout in klassischer Bloganmutung mit validem Code (dass man das 2008 beim ORF noch betonen muss, ist bemerkenswert und zeigt, welchen Nachholbedarf man hier hat).

Die Futurezone hat einen Relaunch hingelegt – herausgekommen ist ein klares, zweispaltiges Layout in klassischer Bloganmutung mit validem Code (dass man das 2008 beim ORF noch betonen muss, ist bemerkenswert und zeigt, welchen Nachholbedarf man hier hat).
Auf Artikelebene sind in der linken Spalte grössere Bilder, was fein ist. Die Länge einer exemplarischen Seite ist nicht ohne, aber guter Inhalt darf länger sein. Die Anreicherung geschieht über Verlinkungen in der linken Spalte, verwandte Artikel am Textende und nicht direkt verwandten “Weiteren Meldungen” nach dem Textende, vor den Kommentaren.
Größtes Manko: der RSS-Feed enthält nur die Schlagzeilen, ein Volltextfeed wäre aber das Gebot der Stunde (siehe Guardian). Schade drum, aber vielleichts kommt’s noch.
Sehr schön der aktuelle Status der Indizierung:

Nachtrag:
der Verzicht auf den Channel “Hardcore” wird bemerkenswert begründet:
Ein Nebennutzen der Reorganisation ist, dass der “Hardcore”-Kanal wegfällt und auch User in Firmennetzen mitlesen können, die von übereifrigen Filtersystemen kontrolliert werden.
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Zur geschätzten Kenntnisnahme:

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