Handyverbot in der U-Bahn in Tokio
Japan gilt im Bereich der Mobilkommunikation ja schon lange als das Vorreiterland schlechthin, die japanischen Schulmädchen haben SMS grossgemacht ist einer meiner liebsten urbanen Mythen.
Aus erster Hand kommt jetzt aktuelles Anschauungsmaterial zum aktuellen Umgang im Handygebrauch in Tokioter U-Bahnen. Das bimmelnde und ringtönende Orchester des mobilen Schreckens wird in seine Schranken gewiesen, die U-Bahnfahrgäste sind angehalten, ihr Handy lautlos zu schalten und vom telefonieren Abstand zu nehmen.

Immerhin: das Schreiben von Textnachrichten (SMS oder wohl eher Emails) bleibt gestattet. Das wird die Schulmädchen freuen.
Ein anderes Schild zeigt, dass das Handyverbot wohl auch für den Priority Seat gilt. Hier wird der Mensch mit Herz(schrittmacher) angesprochen, der wie die Kollegen mit Stock, Gipsfuß, Kleinkind und Schwangerschaftsbauch bemerkenswert unisex gehalten ist 
(im Vergleich dazu die vor ein paar Monaten vorgestellten genderten Piktogramme für die Wiener Linien )
[via Si in Tokio ]
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Zur geschätzten Kenntnisnahme:

Kommentare:
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http://si.xarch.at/ja/data/fotos/20070421/DSCF0136_k.jpg
eine andere version (die ältere?)... da haben die, die was mit kindern zu tun haben auch einen hervorstechenderen popo. und die beine schön sittsam drappiert!
— si-ja Apr 22, 06:18
entzückend! und der eine maxel ganz rechts hat eine grosse spritze im arm?
— Thomas Jöchler Apr 22, 08:09