tod dem generationsbegriff
Ich tue mich generell schwer mit diesem Generationsbegriff in der Kunst und speziell in der Literatur. An meiner Generation finde ich gerade gut, dass wir keinen Namen bekommen haben. Das ging ja nicht, weil das Misstrauen vor kollektiven Identitäten viel zu gross war. Ich interessiere mich nur für Kunst, die sich potenziell an alle richtet, nicht nur an eine bestimmte Subkultur und sei es eine vom Alter her bestimmte.
Sven Regener im WOZ-Interview (anlässlich seines neuen Romans Neue Vahr Süd)
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