webanwendungen mit desktop-usability
sehr informativer artikel von helge fahrnberger über XMLHttpRequest; der unterschied zwischen desktop- und webanwendung wird schmelzen wie a gletscher im april (austropopgeschädigte aller bundesländer vereinigt euch).
auch flickr.com arbeitet m.e. nach mit der technik, aus usersicht schaut’s zumindest so aus (bearbeiten des titels eines bildes im vollansichtmodus; ist nicht flash wie andere funktionen bei flickr [drehen, notizen zu einzelnen bereichen im foto]).
wenn ich das mit dem interview mit bill gates auf gizmodo verlinke, dann sehe ich in der verhaftung auf den pc (that’s why we’ve always loved the PC; obwohl unsauber zitiert [aus dem zshg. nämlich] dennoch mit signifikanz) den knackpunkt für microsoft. am pc hängt bald nichts mehr, ein schlanker client (browser) ist alles was für die next-generation webapplikationen notwendig ist. (ein alter oracle-traum natürlich, aber derzeit eröffnet sich eine palette von websites, mit anwendungen die tatsächlich funktionieren)
ich freu mich schon auf online-textverarbeitung und online-tabellenkalkulation :)
(nein, falsch gedacht; es geht nicht ums nachbauen von word oder excel, sondern um bestimmte funktionen und neue verknüpfungen; nicht alles 1:1 abbilden, klarer fokusieren auf den nutzen)
Abgelegt unter: Informationsarchitektur WOW – that’s the web |
Zur geschätzten Kenntnisnahme:
