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2008-06-23 15:33

EURO Berichterstattung bei KURIER Online

Screenshot KURIER Online EURO 08Heute ist einer der Tage, an dem ich mit dem aktuellen Stand bei der Berichterstattung auf KURIER Online sehr zufrieden bin. Seit Anfang Juni als Online-Euro Koordinator bei kurier.at im Einsatz bedeutet die EURO für mich und das gesamte EURO-Online Team viel Stress, aber das Ergebnis ist jeden Einsatz wert.

Durch die Platzierung eines grünen EURO Blocks auf der Startseite von kurier.at permanent in der Auslage sind wir täglich um den perfekten Mix aus Aktualität und Hintergrund bemüht – und wenn es aufgeht, dann ergibt sich ein rundes Bild aus Eigenrechere, Agenturmeldungen, Printmaterial und Kooperationen.

Heutige Beispiele aus den Top 10 der aktuell meistgelesenen Artikeln auf KURIER Online:

  1. Di Natale: Buhmann des Abends von KURIER Online Redakteur Stefan Probst, der live im Stadion das Pfeifkonzert gegen den italienischen Stürmer erlebte, der “Moment des Spiels”.
  2. Jeder 6. flüchtete vor ORF-Kommenatoren – Analyse der aktuellen TV-Quoten unter spezieller Berücksichtigung des ZDF/ARD Anteils bei österreichischen Zuschauern
  3. Unparteiisch? Schiri trauerte mit Kroaten – Fatih Öztürk, Redakteur beim Wiener Stadtmagazin Biber, entdeckte einen nach dem Spiel nicht sehr unparteiischen Schiedsrichter bei Kroatien vs. Türkei; möglich durch eine Kooperation mit das Biber
  4. Aufstand der Bundesliga gegen Hicke – eine Geschichte aus dem Print-KURIER über die doch nicht so klare Verlängerung für den österreichischen Teamchef
  5. Der Flatterball, der keiner ist – eine vorgeplante Online-Geschichte für den ersten spielfreien Tag, durch eine aktuelle Bildergalerie aufgewertet
  6. Fünf Gründe für Russlands Stärke – eine Print-KURIER Geschichte von Alexander Strecha und Alexander Huber über die Hintergründr des russischen Fußball-Phänomens
  7. Wer rastet, der rostet – und scheidet ausKURIER Online Redakteur Josef Schmidt beleuchtet das schlechte Abschneiden der Gruppensieger im Viertelfinale
  8. Was tun an EURO-freien Tagen? – Tipps von KURIER Online für den ersten Tag ohne EURO Spiel seit 7.Juni
  9. Spanien war besser – man muss es zugeben – Pressestimmen zum Spiel Spanien – Italien; direkt nach dem Spiel in der Nacht noch die aktuellen Onlinemedien, ergänzt durch die Printausgaben von heute früh.
  10. EURO-Manager: Das Team der Viertelfinali – stellt den aktuellen Stand im KURIER Euromanager, einem Fantasy Football Spiel, vor.

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2008-05-14 13:59

Panini Album zur EURO 2008 - Tauschbörse im Wiener Künstlerhaus

Nach dem Album zur WM 2006 darf natürlich auch zur Heim-Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich ein Panini-Album nicht fehlen.

Neben der Online-Tauschbörse am KURIER gibt es für alle Wiener neben der unerfreulichen Nachricht, dass die Tauschbörse im Museumsquartier nicht mehr stattfindet, auch die sehr erfreuliche Nachricht, dass es im Rahmen der Fußballausstellung “herz:rasen” eine wöchentliche Tauschbörse geben wird.
Startet am Freitag, 16. Mai von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr und findet jede Woche statt.
Adresse: Künstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien

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2008-03-21 01:47

3 von 62.000

Beim Halbfinalspiel im DFB Cup zwischen Bayern München und dem VfL Wolfsburg am 19.3. einer von 62.000 Zuschauern gewesen. Kalt und ein schönes Erlebnis. Das Spiel vor allem in der ersten Halbzeit abwechslungsreich, nach den beiden Bayerntoren in der zweiten Halbzeit war die Luft heraussen, Wolfsburg konnte nichts erwidern.


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2007-01-17 22:13

Mein Buch des Jahres

Ausschnitt des Buchumschlags von Die schönen bitteren Wochen des Johann Nepomuk von Christoph Wilhelm AignerDie schönen bitteren Wochen des Johann Nepomuk von Christoph Wilhelm Aigner.

Dieser Roman hat mich berührt und gefesselt wie seit langem kein Buch mehr.

Der 17-jährige Ich-Erzähler Johann Nepomuk Müller besucht in der oberösterreichischen Provinz um 1970 das Gymnasium, trägt mit Nachtarbeit zum Unterhalt der Rumpffamilie aus Mutter und Sohn bei (die “Zeit post patrem”) und ist talentierter und begeisterer Fußballspieler vor dem Sprung in die Bundesliga. Nach einem Abendtraining wird er Zeuge einer versuchten Vergewaltigung, die er durch tatkräftiges und beherztes Eingreifen verhindern kann. Durch die Begegnung mit der sieben Jahre älteren Mariella nimmt sein Leben eine neue Wendung, es eröffnen sich Welten der Gefühle und der Literatur.

Lakonisch und trocken erzählt der Roman von der Sprachlosigkeit einer von Schlägen und Liebesentzug geprägten Kindheit und Jugend, einsamen Zufluchten (ein Bildband über die Kunstepochen der Menschheit), einer weitgehend verständnislosen Schule, dem eingeprügelten Faustrecht auf der Straße, dem blinden Fleck der ausgeblendeten doch latent permant präsenten Ära des Nationasozialismus und zeigt die fast absurd erscheinende Möglichkeit eines Auswegs aus brutaler Tristess (Fußball, Liebe, Literatur).

Nach dem Versetzen und machohaften Abblitzenlassen eines Mädchens beim Date (“ich wusste nur, dass ich erstmals aus eigener Kraft ein mieses Arschloch war”):

Aber ich hatte eine Rechtfertigung, denn Weiber sind Luder hatte mir die Mutter erklärt, die wollen dich nur einfangen, hüte dich vor den Weibern, das war im Wohnzimmer in der Dämmerung, und warum das Licht nicht eingeschaltet war, weiß ic nicht, jedenfalls stand sie in der Mitte des Zimmers, und es war wie eine Weissagung, ein mystischer Moment, sie stieß das heraus mit weiser Empörung, so schien es, und es schien, sie sagte wahr, mit halb geschlossenen Augen, wie aus sich herausgetreten, denn sie hatte mir noch nie einen Rat gegeben, und ich schluckte ihn wie dürrer Boden Wasser.
Dass dieses Wasser vergiftet war, konnte ich nicht wissen. Das war bereits in der Zeit post patrem, also war ich immerhin schon knapp fünfzehn und hatte bereits das erste Geld aus der Fabrik heimgebracht.
Lass dich bloß mit keiner ein, du bist viel zu jung, die wollen dich nur einfangen und ausnützen. Nein, ich lasse mich nicht einfangen, was immer das auch heißen mag.
S. 59

Zitat zur gewalttätigen Sprachlosigkeit im Elternhaushalt:

Die Eltern, die kaum je was zueinander sagten, das über das Notwendigste hinaus Sinn ergeben hätte, sodass in der Hauptsache immer eine drückende Spannung in der Wohnung herrschte, nahmen jede Gelegenheit wahr, sich über andere entweder lustig zu machen, oder den Kopf über sie zu schütteln, oder sie schlecht zu reden. Sie erhoben sich damit über alles und jeden, was mich allerdings nicht über die Tatsache hinwegtäuschte, dass wir im zweiten Stock des Mietshauses wohnten, und über uns und neben uns andere.[...]
Weiß nicht, wann das geschehen ist, dass ich die Meinungen der Alten nicht mehr automatisch übernahm. Vorher hatte ich mir alles, was sie sagten, zu eigen gemacht, war ganz normal dass, wenn sie wen ablehnten, ich den auch ablehnte. Vielleicht haben sie mich auf Distanz geprügelt. Weil ich es so empfand, dass mich beide prügelten, wenn sie dabei stand und zusah, das war, als würde sie mitschlagen.
S.293/294

Christoph Wilhelm Aigner
Die schönen bitteren Wochen des Johann Nepomuk
442 Seiten, 2006 bei DVA erschienen.

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2006-08-17 11:22

Mein Blog in einer Liga mit Google, Yahoo und MSN

Das muss gebloggt werden: der Webmaster von tauschbilder.ch hat mich informiert, dass meine Seite als einzige “normale” Seite in den Top-Referrern aufgetaucht ist – neben Google, Yahoo und MSN also highlyoverrated.info mit knapp 2% der Referrer.
Im Eintrag zu meinem Panini-Album trudeln ja auch noch immer Kommentare ein, noch sind wohl nicht alle Alben gefüllt und noch sind wohl nicht alle Pickerl getauscht.
Mein Blog ist bei allen Begriffen rund um “Panini Album”, “Panini Bilder” bei Google topplatziert, wird Zeit dass ich an die Refinanzierung bei meinem Blog denke ;)(mal-ein-Portfolio-für-die-Werbewirtschaft-vorbereiten-muss)

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2006-07-09 23:54

Italien ist Weltmeister

Ein spannendes Finale mit einem unverdienten Sieger? Frankreich hätte aus dem Spiel das 2:1 machen müssen, nach dem noch immer unverständlichen Kopfstoß von Zidane, und dem unausweichlichen Elfmeterschiessen war dann Italien on top.

Was hat Zidane zum Kopfstoß provoziert? Bemerkenswertes Ende einer Karriere, aber ganz anders als erhofft—-

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2006-06-04 19:25

Die WM kann kommen

Grüne Türmatte mit Fußballabbildung, am Rand ist Katze Java zu sehen
Die Matte für den nächsten Monat (vom schwedischen Möbelhaus)

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2006-06-03 14:14

Panini goes WM-Manager - mein Dreamteam

Mein Panini-Album hab ich mittlerweile voll (ausser Lehmann) – ich widme mich jetzt beruflich/privat dem KURIER WM-Manager (online Dreamteam aufstellen und je nach den Ergebnissen der realen WM-Spiele steigt/fällt der Wert der einzelnen Spieler im Team).
Ich habe jetzt mal im WM-Manager mein Panini-Dreamteam aufgestellt – das waren die Pickerln, die mir bis zum Schluss fehlten.
In der Verteidigung schaut’s nicht gut aus, aber das Mittelfeld und der Sturm könnten passen (die Zahl unter jedem Spieler/Trainer zeigt den symbolischen Marktwert in Millionen Spieldollars):

* Klinsmann steht für das deutsche Teamwappen

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2006-06-03 14:06

Panini-Album voll - jetzt auch mit Lehmann [UPDATE]

Gestern bei der Tauschbörse im Museumsquartier alle fehlenden Pickerln eingetauscht – auf die Freude über das volle Album folgte der Knockdown des Spannungsabfalls.
Aber: es gibt noch eine Herausforderung namens Lehmann – mal schauen, was der österreichische Zeitschriftenhandel zu bieten hat (und ob das Pickerl hier auch beiliegt).

UPDATE: die Herausforderung ist genommen, in der PC-Welt war Lehmann dabei. Witzige Crossmedia-Aktion (was macht das Lehmann -Pickerl in der PC-Welt?)

Weitere witzige Infos rund um die WM und Panini in Sven Plaggemeiers Blog Bloggemeyer

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