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2008-11-20 22:33

Alles Werbung - das Werbiversum

The Advertising Sourcebook
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Präsentation des Advertising Sourcebook – Werbung überall und mit allem (ausser teuer).

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2008-10-31 21:09

Wunderschönes Registrierungsformular

Signup Huff Duff
Aus der Registrierungsformular einen Satz machen, die Felder als logische Leerstellen einbauen, die man ganz natürlich vervollständigt – grossartig und ganz aussergewöhnlich schön.

Huffduffer bietet ein Bookmarklet zum Podcastbasteln aus gefunden MP3’s.

Witzig auch der Text beim Login für die Cookie-Checkbox zum Permalogin: “Remember this Turing Machine?”

[via: The Next Web]

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2008-10-12 15:39

Buchbesprechung: Designing for the Social Web

Designing for the social Web - Cover“The Funnel Analysis – a simple analysis tool to assess the health of your web site” – englisch klingt das viel klarer. Die “Gesundheit meiner Webseite”?

Was der Autor Joshua Porter in seinem feinen Buch designing for the social web meint, ist nichts anderes als die Kennzahlen der Conversions zu berücksichtigen, die Anteile der Anmeldungen an den Besuchen, die Raten bei allen interaktionsbasierten Services. Trichter-Analyse als Kennzahl für den Erfolg von Webseiten also auf deutsch (aber viel schwerer als auf englisch ;)

Ein paar Highlights aus dem Buch:

Ein wunderbarer Einstieg mit einem Zitat aus How to Stop Worrying and Learn to Love the Internet von Douglas Adams (aus dem Jahre 1999).
Nicht dieses Zitat, aber das passt auch gut:

1) everything that’s already in the world when you’re born is just normal;
2) anything that gets invented between then and before you turn thirty is incredibly exciting and creative and with any luck you can make a career out of it;
3) anything that gets invented after you’re thirty is against the natural order of things and the beginning of the end of civilisation as we know it until it’s been around for about ten years when it gradually turns out to be alright really.

Acht Kapitel:
1. The Rise of the Social Web
2. A Framework for Social Web Design
3. Authentic Conversations
4. Design for Sign-up
5. Design for Ongoing Participation
6. Design for Collective Intelligence
7. Design for Sharing
8. The Funnel Analysis
erkunden die Sphäre des Social Webs im Detail und mit dem Blick eines erfahrenen Designers, der in der Lage ist, über den Tellerrand zu schauen und ein soziologisch motiviertes Verständnis der Funktionsweise des Social Webs zu geben. Es folgt folglich keine Bastelanleitung sondern eine Analyse menschlichen Verhaltens (“since humans are social, it makes sense that our software will be social, too”).

Kurt Lewins Formel, dass B=ƒ(P,E) – also das Verhalten einer Person eine Funktion ihrer Persönlichkeit und ihrer Umgebung (Environment) ist – dient als Einstieg in das weite Feld des Interface-Design für die neue Umgebung des Social Webs. Die überquellenden Wahlmöglichkeiten angesichts eines endlosen Angebots führen klassische Displaywerbung ins Paradox of Choice von Barry Schwartz und machen vertrauenswürdige Quellen unabdingbar. Das kostbare Gut Aufmerksamkeit will mit Freunden und unter Gleichen geteilt sein, Basis für den Erfolg von Myspace oder Facebook (“ich-zentrierte Software”), Amazon.

Mit seiner AOF-Theorie (Activities, Objects, Features) präsentiert der Autor eine Designrichtlinie, die er Schritt für Schritt erklärt. Der Fokus auf die primäre Aktivität als Schlüssel für den Erfolg aller Social Webseiten fehlt genausowenig wie die Identifizierung der sozialen Objekte (Bilder=Flickr, Bookmarks=delicious, Videos=Youtube…) und das mit einem einfachen Set an Verben ausformulierte Zusammenspiel der Funktionalität (zugleich direkte Handlungsaufforderungen, s. Youtube Interface).

Authentische Konversation und journalistische Techniken (die 7 W’s als Kernfragen fürs Design), Einladung zur Teilnahme (Motivation) werden klar und nachvollziehbar dargestellt. Krisenkommunikation und -intervention werden anhand diverser Beispiele erläutert, etwa der Entmachtung der Top-Digg User 2007. Auch hier wieder der Querverweis zur Soziologie und das Verständnis von Social Websites als Ecosystemen.
Konkrete Hinweise bei “Design for Sharing” – Formulare fürs Teilen werden genutzt, wenn sie nichts überflüssiges beinhalten.
Ein empfehlenswertes Buch fürs Designer im sozialen Web und auch für am sozialen Web soziologisch Interessierte.

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2007-07-16 17:54

Design can make you happy

Stefan Sagmeister über Design das glücklich macht, Listen und glückliche Jugenderfahrungen in Bregenz.

Link zu ted.com

[via Chris Glass ]

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2005-03-16 00:15

The CSS Playground

grossartiges css: Stu Nicholls | The CSS Playground | Cutting Edge CSS

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2005-02-10 15:25

css von bbc broadcast

schönes menü mit transparenz bei BBC Broadcast

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2004-10-16 18:47

styleswitching

finally also hab ich für highlyoverrated.info ein styleswitching (classic / new) eingebaut, via dem phpswitch von alistapart.com. ist noch nicht so spektakulär wie z.b. bei phonophunk, aber es wird schon ;)

worin ich neben der designfreude an verschiedenen layouts konkret einen sinn sehe: der archivarische gedanke, es gibt ja nicht nur die einträge von vor x-jahren, es gibt auch ein layout von vor x-jahren. und das kann mit einem eigenen stylesheet nachgebaut werden (was ich mir hiermit auf die todo list setz). irgendwo hab ich noch ein layout meines caro diario aus den 90ies… my private retrograd…

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2004-07-10 20:08

whatwedo

das find ich mal ein gutes what-we-do einer werbeagentur (the design conspiracy; haben gemacht: what brand are you?)


Short Answer: Graphic Design, Advertising and Digital Media.

Long Answer: Unexpectedly for a design company, we don’t bore people with nonsense like innovative integrated solutions� and we don’t say things like global yet local networks� We simply ask people what they want and listen to what they have to say. And that could be about any creative project from the contents of an envelope to the interior of a restaurant

We then go away and think. We come back with ideas, have a chat and see how they go down. If it�s thumbs up, we get on with it. We don’t presume what went before was best and we don’t reinvent the wheel for the sake of it. It sounds simple and so it is. The thinking is the hard bit, but if it wasn’t everyone would be doing it.

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2004-07-04 14:24

dropdowns

zeldam über dropdowns als suboptimale navigationslösung, die nicht userzentriert gefällt wird, sondern um alle contentlieferanten glücklich zu stellen.
fazit (baba to webdesign, welcome to information architecture):
I look forward to the day when most people who hire folks like us to design, structure, and program their web presences treat us more like the thinkers we are, and less like hired hands installing birdbaths.

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2004-06-20 11:55

perlentaucher neu

der perlentaucher hat ein standardkonformes (fast – der neue selfhtml-validator wirft nur aber kleine fehler aus) layout bekommen, die erstklassigen inhalte stehen jetzt auch in einem vorzüglichen gerüst.
[alle infos via css-technik ;) [aber den hinweis auf den schleichenden spiegel-relaunch hatte ich schon früher ;)]

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